Traumtagebuch
 
     
     
 
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Da ich oft viel und gern schreibe, und ich gehört habe, dass es gut sein soll, wenn man sich Träume aus der Nacht aufschreibt an die man sich erinnert, bin ich auf die Idee gekommen dieses Dreamdiary (Traumtagebuch) zu erstellen.
angel1982Onlinestatus
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Do, 21.02.2008 13:11
Fr, 27.11.2015 14:18
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Verrückter Traum - mit Crocs im Schnee
 
 
Fr, 27.11.2015 14:18
 
Also heute Nacht habe ich wieder einmal was verrücktes geträumt! Philipp und ich standen bei der Busstation, und jetzt das Verrückte: Ich hatte an den Füßen nur Crocs an, ansonsten nichts, wie im Sommer. Dabei lag Schnee, und ich nur mit den Crocs an den Füßen! Herjeminee! Wie kommt das Unterbewusstsein nur auf so dumme Sachen!? Weil so etwas würde mir niemals in den Sinn kommen, im Winter bei Schnee bloßfüßig in Crocs draußen rum zu rennen! *lach*
 
angel1982Onlinestatus  | Kommentare [0]
 
Traumnotizen, 13.08.2015
 
 
Do, 13.08.2015 09:18
 
Im Büro: Es dürfte Freitag zu Mittag gewesen sein, Philipp war nicht da. Eine Kollegin aus dem Büro nebenan wünscht mir einen schönen Urlaub und sagt, dass von der Abteilung niemand mehr da ist, erst Montag wieder. Dann geht sie.

Zeitsprung, in etwa Freitagnachmittag:
Menschenmassen in der Stadt, wegen einer Veranstaltung. Strömender Regen und wir stehen mitten drin in der Menschenmenge und es geht nichts weiter. Ich erinnere mich, dass ich im Traum zum Philipp sagte: „Es ist schon so spät, um 17 Uhr wollten wir ja daheim sein!“ Er darauf: „Ja ich weiß, wir haben die Zeit und die Situation falsch eingeschätzt.“
Weiter weiß ich nicht mehr, ich bin dann aufgewacht und war ganz zufrieden, dass ich nicht vom Regen durchnässt auf der Straße stehe, sondern im kuscheligen, trockenen Bett liege. Ich musste auf die Toilette, so mit hat mich meine Blase geweckt und aus einem beengenden, nassen Traum geholt.
 
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Eigenartiger Traum, die Bergrutsche
 
 
Di, 03.03.2015 19:05
 
Heute hatte ich folgenden, eigenartigen Traum:
Ich war ein Kind, war mit anderen Kindern in der Natur. Da waren steinerne, mit Moos bewachsene Stufen, die wir hinauf gingen. Doch als wir wieder hinunter wollten, war da nur ein steiler Abhang. Was nun? Eins der Kinder legte sich auf den Rücken und ließ sich am Rücken liegend den Abhang hinuntergleiten, wie auf einer Rutsche. Wir, die anderen Kinder machten es nach. Es war lustig! Unten warteten lauter Erwachsene, unsere Eltern, die heilfroh waren, dass wir heil wieder unten angekommen waren. Weiter weiß ich nicht mehr. Ach ja und bevor wir alle diese Stufen hinauf gegangen waren, wollten mir meine Eltern verbieten, mit den anderen Kindern da rauf zu gehen. Aber ich widersetzte mich diesem Verbot. Immerhin gab es ein Holzgeländer zum anhalten.
Eigenartig, was man manchmal so für einen Mist zusammenträumt, mit dem man absolut nix anfangen kann.
 
angel1982Onlinestatus  | Kommentare [0]
 
Mein Traum aus der letztten Nacht, die schwarze Bestie
 
 
Mo, 06.10.2014 13:54
 
Heute Nacht hatte ich einen irrsinnigen Albtraum, in dem es übrigens auch Nacht war. Ich träumte, unsere Katze Lucky war im Bett und kratzte auf der Decke herum. Ich stupste sie kurz und sanft mit dem Fuß an, und sagte leise "Psst!", da fuhr sie plötzlich unter meine Bettdecke mit den Tatzen und kratzte mir den rechten Unterschenkel, also das Schienbein auf. Ich versuchte sie daraufhin behutsam und entschuldigend hochzunehmen, so nach dem Motto: "Entschuldige, ich wollte Dir nix böses tun", aber sie war so maßlos wild und ließ sich nicht beruhigen. Mir gelang es im Traum grade noch, sie am Nacken zu packen, so wie eine Katzenmutter ihr Junges, und die schwarze Katzenbestie auf den Balkon zu sperren. In diesem Traum passierte es mehrere Tage hintereinander, dass die schwarze KatzenBestie zu uns ins Bett kam, um mir die Schienbeine wund zu kratzen und ich blutete. Als ich dann endlich aufwachte, war es noch stockdunkle Nacht. Mein Mann neben mir war auch wach, und ich erzählte ihm von meinem Albtraum. Er meinte, ich hätte unverständliches Zeug geredet im Schlaf und gestöhnt, so als wäre mir etwas unangenehm. Die Katzis schliefen. Der Traum war dermaßen real, dass ich nach dem Erwachen gleich alles überprüfen musste und ich kam zur Erkenntnis: "Ja, Schienbeine sind in Ordnung, Lucky ist dieselbe süße und brave Katze wie sonst immer und schläft, Du hast nur geträumt." Ich ging schnurstracks auf die Toilette und dann verkroch ich mich wieder ins Bett.

Natürlich habe ich im Internet auf Deutung.com nachgelesen, um Deutungen für diesen Traum zu finden. Mir hat mal jemand gesagt, dass ein Albtraum ja durchaus auch was Positives bedeuten kann, aber in meinem Fall stimmt das nur bedingt, denn die meisten Deutungen dieses Traumes sind für sich schon ein Albtraum, der hoffentlich nicht wahr wird. Nur eine Deutung besagt was positives.
Traumdeutung Katze: Zur Katze allgemein gibt es viele, meist negative Bedeutungen. Hier zitiere ich die, welche in meinem Fall am besten passt.
Zitat: "Von einer gebissen oder gekratzt werden: bedeutet, dass Sie durch falsche Freunde oder andere Leute Schaden nehmen werden.
Für Ledige bedeutet dies einen unbeständigen Liebhaber, gefährliche Feinde."
Bluten:
Bei "Bluten" steht z.B.: Zitat: "Bluten kann den Verlust von Kraft zeigen, es zeigt auch eine Verwundung der Seele. Nicht selten ist es Ihnen im wachen Zustand überhaupt nicht bewusst, dass Sie an den Verletzungen der Seele innerlich zu verbluten drohen."
oder auch eine andere in meinem Fall passende Bedeutung, die einzige Positive des Traumes übrigens: "Verlieren Sie eigenes, tropfen- oder stromweise, ist das ein gutes Zeichen."
Aha, höchst interessant!
So, nun beende ich diese Niederschrift des Traumes+Deutung.
 
angel1982Onlinestatus  | Kommentare [0]
 
Traum aus der Nacht vom 30.4. auf den 1.5.2013
 
 
Do, 02.05.2013 11:08
 
In der Nacht von vorgestern auf gestern hatte ich einen eigenartigen Traum. In diesem Traum traf ich meine schon verstorbene Oma. Diese lud ich im Traum zur Hochzeit ein. Sie freute sich und sagte, sie kommt gerne. Alle Details aus diesem Traum weiß ich nicht mehr, aber als ich dann so im Halbschlaf war, wurde mir unheimlich zumute und ich dachte mir, sie ist ja leider schon tot. Ich kann sie nicht mehr einladen.

Aber der Traum war so real. Untertags sprach ich mit Philipp über den Traum und er bestätigte meine Vermutung. Es war eine Begegnung und ein Gespräch auf der geistigen Ebene, eine Kommunikation von Geist zu Geist. Deswegen war es auch so real und da sich das alles auf geistiger Ebene abspielte, war mir im Traum auch nicht bewusst, dass sie nicht mehr lebt. Doch sie lebt schon, aber in der jenseitigen Welt. Und sie machte einen glücklichen und fröhlichen Eindruck. Es freut mich so, dass es ihr dort, wo sie jetzt ist gut geht.

Gestern untertags habe ich auch noch eine positive Energie und ihre Anwesenheit gespürt. Da war auch so ein schönes inneres Gefühl, so als hätte sie gesagt: "Ich bin stolz auf Dich!" Ich bin mir sicher, dass sie, also ihr Geist zur Hochzeit kommen wird und werde bei der Hochzeit die Kette tragen, die sie mir geschenkt hat. Eine leichte Traurigkeit mischt sich jetzt dazu, denn wenn ihre Depressionen und ihr Selbstmord nicht gewesen wäre, würde sie garantiert noch leben. Sie ist, bzw. war ca. 1-2 Jahre jünger als meine noch lebende Oma.

Und wieder spüre ich, während ich dies hier schreibe, diese positive Energie, ihre Anwesenheit. Diesmal fühlt es sich so an, als ob sie hinter mir stehen, und die Hand auf meine rechte Schulter legen würde, um mich zu trösten. "Behalte mich so in Erinnerung, wie Du mich vor den Depressionen gekannt hast, fröhlich und glücklich." Dieser Satz war plötzlich in meinem Kopf, so als hätte sie ihn mir eingegeben. Ich bin dankbar dafür, dass ich, ausgelöst durch diesen Traum, auf feinstofflicher Ebene so einen intensiven Kontakt zu meiner Oma hatte, bzw. noch habe.

Do, 2.5.2013
 
Editiert von angel1982 am Do, 02.05.2013 11:19
angel1982Onlinestatus  | Kommentare [0]
 
 
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