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Mi, 15.04.2009 13:28
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Hirselaibchen
 
 
Mi, 15.04.2009 13:28
 
Hirselaibchen

Zutaten für ca. 10 Stück
1 Kaffeetasse Hirse
3 Kaffeetassen Wasser
1 Lorbeerblatt
2 Neugewürzkörner

1 große Karotte
1/2 Zucchini
6 dag Emmentaler
1 Ei
Ghee
1 Messerspitze Asfötida (oder etwas Knoblauchpulver)
1/2 TL Kreuzkümmelkörner
1/2 TL Fenchelsamen
1/2 Stk. Langpfeffer
etwas Galgant
Salz nach Geschmack

ca. 2 EL Semmelbrösel

Zubereitung:
Hirse heiß Waschen mit Wasser aufsetzen, Lorbeerblatt und Neugewürzkörner dazu, aufkochen lassen und ca. 30 Minuten ausdämpfen lassen.

Karotte, Zucchini und Käse reiben.
Langpfeffer, Kreuzkümmel und Fenchelsamen im Mörser zerstoßen.
Ghee schmelzen und darin Asafötida, und die zerstoßenen Gewürze kurz anrösten.

Wenn die Hirse fertig ist etwas auskühlen lassen. Alles miteinander vermengen und nach Bedarf Brösel dazu, dass eine kompakte, aber nich zu feste Masse entsteht und Laibchen formen. In Brösel wenden und dann in einer Pfanne mit etwas Öl von beiden Seiten goldbraun braten.

Dazu passt gut ein Blattsalat und Joghurt mit Gurken und Karotten (Raita)

Sehr bekömmlich und vor allem leckeres Rezept
 
Editiert von zephir am Mi, 15.04.2009 13:29
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Mischbrot aus dem Brotbackautomat
 
 
Mo, 20.08.2007 10:13
 
Unsere neueste Errungenschaft ist ein Brotbackautomat - AFK - die Finis Feinste Edition, den wir uns ziemlich günstig zugelegt haben. Das schwierigste an dem Ganzen ist das Lesen der Gebrauchsanweisung, der Rest geht so gut wie von selbst.
Eigentlich sollte man zuerst einige Backmischungen verwenden um sich mit dem Gerät einzuarbeiten. Nichts gegen Backmischungen, die Backmischung Finies Feinstes Vitalbrot war wirklich sehr gut, allerdings schmeckt es, wie gekauftes Brot. Warm ist es natürlich ausgesprochen lecker, aber wo bleibt da das Geschmackserlebnis und die Freude daran wirklich selbst Brote zu backen. Somit beschränkte sich die Eingewohnungsphase auf genau eine Backmischung.
Seit Jahren liegt bei mir schon das Kochbuch "Das Brot Backbuch" verlegt von Wolfgang Hölker herum, welches nun endlich zum Einsatz gekommen ist und als Vorlage für mein erstes selbstgemachtes Brot aus dem Brotbackautomaten herhalten durfte. Jetzt fehlt hier nur noch das zurechtgeschneiderte Rezept für den Brotbackautomaten:

Einfaches Mischbrot:

Zutaten:
1 1/2 Becher = 3/8 Liter Wasser
1 1/2 Becher = 24,45 dag Weizenmehl (JaNatürlich!)
1 1/2 Becher = 24,45 dag Roggenmehl (JaNatürlich!)
1 TL Salz
1 TL Zucker
Brotgewürz nach Geschmack
2 TL Öl
1 x Trockenhefe

Zubereitung:
Die trockenen Zutaten vermengen.
Zutaten der Reihe nach in den Behälter, zuerst Wasser, dann die Trockenen, die Hefe am Schluß
Programm 1, größere Brote, mittlere Bräunungsstufe

Endergebnis: Besonders im warmen Zustand ein Traum, 12 Stunden später wurde ich sagen, Konsistenz sehr gut, schön locker und luftig, wer´s eher fest mag, sollte vielleicht etwas weniger Hefe nehmen. Etwas mehr Salz hätte es allerdings sein dürfen, ansonsten bin ich aber mit meinem ersten Brot aus dem Brotbackautomat sehr zufrieden
Am besten schmeckt es einfach mit Butter.
 
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Tofufleckerl ala Gerhard
 
 
Mi, 18.07.2007 08:59
 
Heute möchte ich die vegetarische Eigenkreation meiner besseren Hälfte vorstellen.
Tofu schmeckt oft etwas langweilig, aber dieses Gericht hat bis jetzt noch jedem bei uns geschmeckt. Aus irgendeinem Grund bekommt er dieses Gericht auch bei weitem besser hin, als ich. Er ist halt auch ein guter Hobbykoch :)
Simpel und coh sehr lecker :)

Tofufleckerl

Zutaten für 2 Personen
20 dag Fleckerln
1 Packung Räuchertofu (100 g)
250 g Champignons
1 kleine Zwiebel
1/2 Bund Petersilie
Salz, Pfeffer
etwas Öl

Zubereitung
Die Fleckerl in Salzwasser gar kochen. Den Tofu und die geschälten Zwiebel in kleine Würfel schneiden. Die Champignons feinblättrig schneiden. Die Zwiebel goldgelb anrösten, die Champignons mitrösten und anschließend den Tofu kurz mitrösten. Die fertig gekochten und abgeseihten Fleckerl dazugeben und ebenfalls kurz mitrösten. Mit Salz, Pfeffer abschmecken und am Schluß die feingehackte Petersilie dazu. Wer möchte kann auch noch einen Schuß Sojasauce dazugeben.
Als Beilage eignet sich ein grüner Blattsalat.
 
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Programm für die Rezeptsammlung am PC
 
 
Mi, 01.03.2006 14:36
 
Ich bin eine leidenschaftliche Rezeptesammlerin und habe schon Unmengen an Rezepten auf meinem Rechner liegen.
Bis jetzt habe ich Rezepte immer in Word gesammelt. Was sich auf Dauer nicht als sonderlich Übersichtlich herausgestellt hat. Rezepte die ich per Mail erhalte habe, habe ich gleich in einem eigenen Mailordner gesammelt. Wie unübersichtlich erst das werden kann, kann sich wohl jeder vorstellen.
Klar, ich hätte mit Excel oder Access arbeiten können, aber auch das erschien mir nicht wirklich sinnvoll zu sein. Besonders, wenn man wie ich auch Bilder bei den Rezepten haben möchte. Abgesehen davon dauert es ewig, bis sich eine Datei öffnet, wenn man eine größere Datenmenge gesammelt hat.

Aus diesem Grund habe ich mich vor einiger Zeit auf die Suche nach einem Programm gemacht, mit dem ich mein Rezeptechaos in den Griff bekomme und alles schön sortieren kann. Ein Programm dass sich beliebig erweitern lässt, mit dem man verschiedene Unterkategorien erstellen kann usw.

Gesucht und auch gefunden.

Neben einigen Shareware Versionen bin ich schließlich auf CUEcards 2000 gestoßen. Ein Freeware Programm, dass meine Bedürfnisse voll und ganz zufriedenstellt. Naja, beinahe voll und ganz ;)
Hierbei handelt es sich um ein Programm mit dem man sämtliche Notzien speichern kann, eine Datenbank in der man alles erdenkliche Sammeln und zusammenschreiben kann.
Man hat hier auch die Möglichkeit Anlagen zu speichern oder per Drag & Drop Bilder aus dem Browser hineinzuziehen.

Wer sich dieses Programm mal ansehen, downloaden oder mehr darüber wissen möchte, einfach hier klicken:
CUEcards


 
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Schwedischer -> Pfefferkuchen <- Herzen
 
 
Sa, 28.01.2006 10:24
 
Weihnachten ist zwar schon ein Weilchen vorbei, aber gerade in dieser kalten Jahreszeit sind diese Kekse besonders lecker und von innen wärmend duch Gewürze wie Ingwer, Nelken und Zimt. Diese Gewürze wärmen nicht nur von innen, sondern hellen auch die Stimmung auf.

Pfefferkuchen - (Svenska pepparkakor)

Zutaten für 20 Portionen:

500 g Butter /Margarine
500 g Zucker
1 kg Mehl
2 Ei(er)
2 TL Sirup (Zuckerrübensirup)
2 TL Zimt
2 TL Nelken, gemahlene
2 TL Ingwer
1 TL Backpulver

Zubereitung:
Alles von Hand vermischen. Der Teig sollte ziemlich fest sein. Über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen.
Nach und nach mit etwas Mehl ausrollen und ausstechen. Im vorgeheizten Ofen bei 200°C etwa 5 Min. backen.
VORSICHT: Verbrennen extrem leicht!!
Die Pfefferkuchen sind fertig, wenn sie hart werden und an der Oberfläche ein bisschen "Farbe bekommen". Auf dem Blech auskühlen lassen (sie sind oft innen noch ziemlich weich, bis sie abgekühlt sind!)
Zubereitungszeit: 20 Minuten

Quelle: klick

Anmerkung:
* Ich habe ungefähr 100 Stück, bei Verwendung von herkömmlichen Keksausstechern, aus dieser Masse herausbekommen.
* Die Backzeit habe ich verdoppelt, allerdings sollte man vielleicht hierbei auch auf die Art des Backofens achten.
* Ich habe das Backblech nicht ausgefettet, sondern mit Backpapier ausgelegt.

Abänderung: Statt normalen Kristallzucker (Backzucker) habe ich einen Mix aus 20 dag Rohrzucker, 20 dag Vollzucker mit etwa 10 dag normalen Backzucker genommen. Ist auch etwas gesünder als reinzer Kristallzucker, den man auch komplett ersetzen kann.
Wer möchte kann auch noch ein wenig Galgant und/oder Kardamom in die Keksmasse geben.


Pfefferkuchenherzen

Zutaten für ca 80 Stück:

150 g Butter
150 g Zucker
300 g glattes Weizenmehl
1 Eigelb
10 dag Zuckerrübensirup
1/2 TL Zimt
2 TL Nelken, gemahlene
1 Msp. Muskatnuß
2 TL Backpulver
1 Prise Salz
3 EL Milch
1 Pkg Schokoladenpuddingpulver
150 g gemahlene Mandeln

Für die Verzierung: Eiweiß, gehobelte Haelnüsse

Zubereitung:

1. Mehl mit Backpulver in eine Schüssel sieben, Zucker, Salz, Eigelb, Milch, Sirup, Zimt, Nelken, Muskatnuß, Puddingpulver und Mandeln dazugeben.
2. Butter in Stückchen schneiden, hinzufügen und mit dem Knethaken durcharbeiten. Zu einem glatten Teig verkneten, diesen etwa 1 Stunde kalt stellen.
3. Backofen auf 200 °C vorheizen, Teig dünn ausrollen, Herzen ausstechen und auf ein gefettetes Backblech legen. Teigplätzchen mit dem Eiweiß bestreichen, mit den Nüssen bestreuen und etwa 15 Minuten auf mittlerer Schiene backen.

Anmerkung:
* Den Teig kann man auch ohne weiteres mit der Hand kneten.
* Auch hier habe ich auf das befetten des Backbleches verzichtet und diesese mit Backpapier ausgelegt.
* Je nach Backofen würde ich die Backzeit verkürzen. 12 - 13 Minuten waren vollkommen ausreichend.

Abänderung: Auch hier kann man mit Gewürzen experimentieren und den Zucker durch andere Zuckerarten ersetzen.
Die Herzen schmecken auch ohne den gehobelten Haselnüssen sehr lecker.


Hinweis: Zuckerrübensirup findet man am ehesten in Bioläden oder Reformhäusern. Ich habe meinen bei der Firma Maran gekauft.


Um es sich noch besonders bequem und kuschelig zu machen kann man sich eine Tasse Tee trinken. Meiner Meinung nach schmeckt hier ein Schwarztee mit Milch und etwas Kandiszucker ganz besonders lecker.
 
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