| | | | | | |
| |
Ganz interessant: Diese beiden Titelblätter von "HEUTE" stammen vom selben Tag aus Wien. Bei Ausgabe 2 ohne ÖGB-Schlagzeile hat wohl die SPÖ interveniert. Nicht umsonst ist der ehemalige Pressesprecher Faymanns jetzt Chefredakteur bei "Heute". Das "Rote Wien" macht´s möglich...
P.S.: Wie das nicht nur bei "Heute" funktioniert in Kürze in meinem Blog... | | |
Gerhard_Loub | Kommentare [1] | | | | |
| | | | | | |
| |
Hier liefert die rote Stadtverwaltung ein klassisches Beispiel dafür, wie man einen Stau künstlich erzeugen kann. Höhe Unter St. Veit wird einfach mitten in der morgendlichen Rush-Hour einer von zwei Fahrstreifen gesperrt. Der Stau dürfte mittlerweile bis nach Auhof reichen. Gratulation zu dieser schildbürgerlichen Meisterleistung ans Rote Wien"! | | | | | Editiert von Gerhard_Loub am Mi, 12.04.2006 12:45 |
Gerhard_Loub | Kommentare [0] | | | | |
| | | | | | |
| |
Gewohnt überparteilich" erklärt uns SP-Gemeinderat Wutzlhofer im gewohnt überparteilichen VOR-Magazin", warum die SP-Stadtregierung so toll für die Wiener Jugend ist.
P.S.: Parteiwerbung in Öffis ist im Roten Wien" verboten; zumindest für alle nicht-roten" Parteien. | | | | | Editiert von Gerhard_Loub am Mo, 03.04.2006 20:52 |
Gerhard_Loub | Kommentare [0] | | | | |
| | | | | | |
| |
Ja, diese Werbung ist nicht zu übersehen: Jeden Morgen ein
Highlight, wie sich hier vor der U4-Station Unter St. Veit links & rechts der Litfaß-Säule die Menschen vorbeidrängen müssen. Aber das ist halt das Rote Wien": Wenn die Gewista etwas will, müssen die Öffi-Benutzer schon mal zurückstehen. | | | | | Editiert von Gerhard_Loub am Sa, 01.04.2006 10:49 |
Gerhard_Loub | Kommentare [1] | | | | |
| Massives Foul bei Pressekonferenz |
| | | | | | |
| | Die SPÖ Wien schickt jetzt schon Wiener Rathaus-Beamte zu Störaktionen gegen die Opposition. So geschehen bei einer Pressekonferenz der Wiener Grünen, als sich Rathaus-Beamte lautstark in die Pressekonferenz einmischen. Einerseits ist das parteipolitische Auftreten von Rathaus-Beamten moralisch (vielleicht nicht juristisch) betrachtet ein klarer Fall von Amtsmißbrauch, andererseits ist die Störung einer Pressekonferenz ein schwerer Eingriff in die Pressefreiheit. Im absolut regierten "Roten Wien" wird´s eng, wenn man gegen die Mächtigen auftritt...
Zum Presse-Artikel » | | | | | Editiert von Gerhard_Loub am Di, 06.09.2005 21:44 |
Gerhard_Loub | Kommentare [1] | | | | |
| | | |
|