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So, 29.09.2013 19:23
Mi, 25.06.2014 22:35
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CatalinaFOnlinestatus
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der Moment...
 
 
Mi, 25.06.2014 22:35
 
Ein Moment. Ein Moment, an dem alles still stand. Die komplette Welt stand still. Der Moment zog sich hin. Er erscheinte so lange, so lange als wären es Stunden oder Tage. Ein Moment, der unendlich schien. Das Herz brach in Stücke, der Gedanke setzte komplett aus, die Sinne drehten durch, die Tränen flossen, der Atem stand still, die Augen fixierten den Menschen, der reglos vor mir lag. Ich stand da, in dem endlos langen Moment. Sprachlos, konnte weder schlucken, noch reden noch mich bewegen. Völlig lahmgelegt. Wie in einem Traum. Der Moment hielt noch eine Weile, schwebte im Raum. Alles stand still. Nichts bewegte sich, wartete.
Und plötzlich ist der Moment vorbei. Der Traum nimmt ein Ende, doch er liegt immer noch da. Liegt da, als ob er schlafen würde. Er ist kalt, bewegt sich nicht, atmet nicht. Kein bisschen. Der Moment ist vorbei, doch der Schmerz breitet sich aus. Er breitet sich im gesamten Körper aus, bis in den letzten Winkel und bleibt dort. Er gibt nicht nach. Er ist tot. Ein Jahr lang hatte man auf diesen Augenblick gewartet, hatte versucht, sich darauf vorzubereiten, doch es half nichts. Ich dachte, wenn man auf etwas wartet, und es dann passiert, dann würde es endlich erleichtern. Vielleicht ein wenig, auch wenn es schmerzt. Doch das Gegenteil geschah. Nichts erleichterte, nichts half, der Schmerz ging nie weg. Bis heute. Er ist noch da, an Ort und Stelle, manchmal wird er schwächer, aber in bestimmten Momenten kommt er wieder, genauso heftig.
 
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Zwei ganze Jahre...
 
 
Do, 21.11.2013 19:19
 
Ja, vor ganz genau zwei Jahren habe ich mich Hals über Kopf in dich verliebt. Ich hatte nur Angst, es dir zu sagen und dir zu vertrauen. Ich habe lange nachgedacht und schließlich auf mein Herz gehört und danach gehandelt. Zwei Tage später, den 23. November habe ich mich entschieden, dich zu nehmen und Ja zu sagen. Vor Zwei Jahren sind wir zusammen gekommen und es hab noch keinen einzigen Tag, an dem ich diese Entscheidung bereut habe. Ich habe jeden Tag, jede Stunde, sogar jede Minute genossen. Natürlich gibt es Tief- sowie Höhepunkte, doch diese haben wir bis jetzt durch unsere Liebe und unseren Zusammenhalt gut überstanden, sonst wären wir jetzt nicht hier. Klar, es hat sich in der Zwischenzeit viel verändert, nichts ist mehr, wie es vorher war, doch das stört mich nicht. Veränderungen gehören dazu, so ist das Leben. Ich bin froh, dich zu haben. Du hast mein Leben um einiges lustiger, schöner und vor allem glücklicher gemacht. Ich bin froh, dich an meiner Seite zu haben und mich auf dich Verlassen zu können. Du bist mein Ein und Alles, mein Schatz. Ich kann mir kein Leben mehr ohne dich vorstellen. Es tut gut, mich in deine Arme zu kuscheln und so einzuschlafen, und auch neben dir am Morgen aufzuwachen. Egal was passiert, ich weiß, dass du bei mir bleibst und mir zur Seite stehst. Wir mussten schon einige Dinge überstehen und keiner sagt, dass es nicht noch schlimmere Dinge gibt, die uns noch erwarten, doch ich kenne dich und weiß, dass ich auf dich zählen kann und ich werde dich immer unterstützen, auch wenn es noch so schwierig wird. Ich habe es dir versprochen und dieses Versprechen werde ich nicht brechen. Ich liebe dich - nur dich. Niemals könnte ich mir einen anderen Mann an meiner Seite vorstellen außer dir. Ich danke dir für alles. Besonders für deine Liebe und das ich bei dir sein kann, wir ich bin. Ich danke dir. Ich liebe dich.
 
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Opa...
 
 
Mi, 30.10.2013 19:35
 
Ich rede oft mit dir. Meist in Gedanken. Doch ich tuhe es. Vielleicht denken andere, dass ich dich vergessen habe. Vielleicht denken andere, dass ich nicht mehr an dich denke. Doch das tuhe ich, sehr sogar. Jeden Tag. Wenn ich mich allein fühle, bist du da. Kaum spürbar, unsichtbar, unnahbar. Doch ich weiß, dass du bei mir bist. Wenn es dunkel ist, der Mond mein Zimmer in zartem Schein legt, wenn ich ganz still daliege und ganz alleine bin, dann bist du da. Bei mir. Nicht immer, doch manchmal. Du würdest mich nicht verlassen, du würdest mich nicht im Stich lassen. Du bist bei mir. Wenn ich traurig bin, tröstest du mich. Wenn ich allein oder einsam bin, leistest du mir Gesellschaft. Haltet mich für verrückt, doch ich glaube daran. Mit dir kann mir niemand schaden. Du warnst mich und du beschützt mich. Das hast du immer getan, warum solltest du jetzt damit aufhören? Ich hab dich sehr lieb, du fehlst mir wie verrückt. Ich kann es gar nicht beschreiben. Ich bewundere dich. Klar, Fehler macht jeder, doch genau diese Fehler haben dich ausgemacht. Du warst unheimlich stark, hättest für deine Familie alles liegen und stehen lassen und du warst immer MEIN Opa. Ich weiß, du bist bei mir. Und du wirst immer bei mir bleiben, egal was passiert. Dich kann mir niemand wegnehmen. Niemals. Ich würde alles dafür geben, dich noch ein einziges Mal zu sehen, dir in die Augen zu sehen und dir zu sagen, wie sehr ich dich liebe und wie sehr du mir fehlst. Manchmal gehe ich ins Wohnzimmer meiner Oma und erwarte dich auf der Couch. Es tut mir Leid, es war immer so. Früher bist du immer dort gelegen auf der gleichen Stelle im Wohnzimmer auf der Couch. Ich habe dieses Bild aus meiner Kindheit immer noch in meinem Herzen, es geht einfach nicht mehr raus. Manchmal erwarte ich dich noch dort, doch du sitzt nicht dort. Es steht dort eine andere Couch, die Wände sind neu gestrichen. Nichts erinnert mehr an das, was es einmal war, bis auf ein Bild von dir auf dem Regal. Wenn ich auf dieser Couch sitze, tuhe ich so, als würde ich zum Fernseher sehen, doch meistens beobachte ich genau das Bild von dir. Du warst ein wundervoller Mensch. Ich würde alles dafür bezahlen, dich in die Arme zu nehmen. Ich will dich zurück. Unbedingt. Du fehlst noch immer. Du warst ein wichtiger Bestandteil dieser Familie. Ich kann es bis heute nicht fassen, dass du auf einmal weg warst. Ja, du lagst lange im Bett und wir alle wussten, dass du bald sterben würdest, wir sollten damit umgehen lernen und wir wussten ja, was passieren würde. Doch trotz allem traf es mich wie ein Stich ins Herz, als es tatsächlich geschah. Monatelang versuchte man, sich darauf vorzubereiten, es könnte jeden Tag vorbei sein. Doch trotzdem kommt es wie ein Blitz. Oft schmerzt es sehr. Oft weiß ich einfach nicht mehr weiter, brauche eine Schulter zum Anlehnen, doch du bist nicht da. Zumindest nicht dein Körper. Ich brauche meinen Opa zurück. Keiner kann dich ersetzen. Ich hab dich wirklich lieb. Ich freue mich, wenn du mich wieder bei Mondschein besuchst, wenn ich ganz allein bin. Da sind nur wir beide. Ich liebe dich.
 
CatalinaFOnlinestatus  | Kommentare [0]
 
Bruderherz
 
 
Mo, 14.10.2013 21:28
 
Diese Blogs zu schreiben tut gut, denn ich kann mit bestimmten Dingen abschließen bzw. alles niederschreiben, um es besser zu verkraften oder zu bewältigen. Das mit meinem Bruder ist schlimm, ja. Aber ich muss es doch irgendwann akzeptieren, oder? Ich muss doch irgendwann aufhören, darüber nachzudenken, oder? Ich meine, so viele Menschen erkranken an Krebs und ich denke, dass das immer eine schlechte Nachricht ist und immer eine Tragödie für die Angehörigen, oder? Irgendwann muss ich mich doch daran "gewöhnen", oder?
Aber nein, zur Zeit ist das noch nicht so. Wenn im Fernsehen oder in der Öffentlichkeit etwas über tödliche Krankheiten - speziell über Krebs geredet wird, werde ich hellhörig.
Wenn es mir schlecht geht, lese ich. Ich lese verschiedenste Dinge. Eigentlich lese ich immer, doch es ist von meiner Stimmung abhängig, was ich genau lese. Und in der Zeit, als das mit meinem Bruder frisch aufgekommen ist, habe ich vermehrt Bücher gelesen, die um Krankheiten, vielleicht sogar Krebs handeln. Es gibt Menschen, die das überleben. Es gibt Menschen, die dadurch sogar besser leben, weil sie es zu schätzen wissen, wo sie wissen, dass sie bald sterben werden. In den meisten Büchern sterben die Opfer. Deprimierend, traurig. Ich werde gefragt, warum ich das tue, warum ich nichts fröhlicheres lese. Speziell von Menschen, die nicht wissen, dass mein Bruder daran leidet.
Wenn ich gefragt werde, sage ich, dass er schwer krank ist. Meist reicht das aus. Es ist nicht, weil ich nicht darüber reden möchte, ich habe nur Angst vor der Reaktion der Menschen. Ich habe Angst, dass sie Angst bekommen. Ich kann nicht davor weglaufen, doch sie bringe ich damit in Verlegenheit, sie wissen dann nicht, wie sie mit mir oder meinem Bruder umgehen sollen, was sie sagen sollen, was ich erwarte. Manche sind sich nicht sicher, ob sie darüber weiter reden sollen oder das Thema abschweifen sollen. Sie haben Angst, mir weh zu tun. Das will ich nicht. Ich will, dass sie mich genauso behandeln wie zuvor, denn es hat sich doch nichts geändert, als sie es noch nicht wussten. Ich bin immer noch das selbe Mädchen und mein Bruder ist nach wie vor krank. Doch meist funktioniert das nicht.
Ich gebe zu, bis vor ein paar Monaten hätte ich genauso reagiert. Doch die Wahrheit ist, dass ich mich dadurch geändert habe. Ich kann nicht sagen, ob zum Guten oder zum Schlechten. Doch ich kann sagen, dass es mich verändert hat. Ich sehe die Welt jetzt anders. Ich genieße die Zeit mit meiner Familie und meinem Freund. Manchmal habe ich Angst, dass es den nächsten Tag anders sein kann. Dass es wieder so ein langer Tag wird wie damals, der alles verändert. Ich habe Angst, dass ich bestimmte Menschen verliere.
Irgendwann wird das vorbei sein, aber jetzt habe ich diese Ängste noch. Umso mehr sehe ich, welche Menschen mir wirklich etwas bedeuten und wen ich am meisten liebe. Diese Menschen, die man nicht verlieren will und alles für sie tun würde, auch wenn es diese Personen vielleicht nicht merken.

Achja, meine Schwester bekommt wieder ein Kind. Sicher wird es auch so ein wunderschönes Kind wie meine anderen zwei Nichten. Leni und Lisa sind meine zwei Babys. Um nichts auf der Welt würde ich die beiden eintauschen wollen - niemals. Sie kennen noch kein Leid und sie kennen noch nicht das Leben. Klar, sie haben auch Probleme und ich nehme sie ernst, wenn sie mir davon erzählen wollen. Und ich wünsche ihnen ein schönes, erfolgreiches, langes Leben. Doch auch eines Tages werden sie mitbekommen müssen, was mit ihrem Onkel passiert und warum er sie nicht mehr besucht. Doch dieser Tag ist noch nicht. Sie sind noch viel zu klein, um das zu verstehen. Die ältere, Leonie, kann sich nur noch schwach an meinen Opa erinnern, wie er sterbend im Bett lag, trotzdem hat sie alles mitbekommen, auch wenn sie es bis heute nicht versteht. Sie verstand nur, dass ihr Urgroßvater Schmerzen hatte und dass er nicht aufstehen konnte und dass er starb. Lisa war noch viel zu klein. Jedoch kann sich Leni nicht mehr daran erinnern, als er noch auf den Beinen war. Das wird mit ihrem Onkel nicht so sein.
Nummer eins: Er ist auf den Beinen und die Kinder spielen immer noch liebend mit ihm.
Nummer zwei: Er lebt und wir sind froh darüber. Die Hoffnung stirbt zuletzt und ich bin mir sicher, dass mein Opa ihn so lange wie möglich bei uns lässt, auch wenn das in 50 Jahren ist. Ich glaube daran und wir alle glauben daran, dass er uns noch lange bleibt. Keiner ist so zäh und stur wie mein Bruder. Wenn er sich etwas in dem Kopf gesetzt hat, wird das so gemacht - diesen Willen hatte er immer schon. Und genau dieser Glauben und genau dieser Wille wird uns allen helfen. Wer weiß, wie es in einem Jahr aussieht? Vielleicht hat sich da alles schon geändert. Und Leonie und Lisa behalten ihren Onkel. Sie brauchen ihn ja noch. ;-)
 
CatalinaFOnlinestatus  | Kommentare [0]
 
Wünsche
 
 
So, 13.10.2013 19:44
 
Manchmal habe ich es satt, immer perfekt sein zu müssen. Alle anderen dürfen weinen, sie werden getröstet. Alle anderen dürfen einmal durchdrehen, ihnen wird alles verziehen. Alle anderen dürfen sich Fehler erlauben, da ist es kein Problem, nach einer Zeit vergeben und vergessen. Manchmal komme ich mir vor, als müsste ich ständig perfekt sein. Ich darf nichts blöd finden, muss zu jedem nett sein, darf mir keinen Fehler erlauben, darf keine Gefühle zeigen. Früher fand ich das sehr unfair. Ich dachte, dass alle anderen eine schöneres, besseres Leben haben. Ich dachte, dass sie es besser haben, da sie Fehltritte machen dürfen. Aber jetzt einmal ehrlich: Kommt das nicht jeden irgendwann einmal so vor? Es scheint oft so, dass andere das Leben haben, das man selbst gerne hätte. Sei es eine große Familie haben, sei es, einen guten Job zu haben, sei es, studieren zu können oder Kinder zu haben. Sei es, dass die Menschen gesund sind und viele Freunde haben. Doch eigentlich ist das der falsche Weg. Wozu mit anderen vergleichen? Bringt uns das etwas? Davon bekommen wir auch kein anderes Leben. Und was bei den anderen so perfekt erscheint ist gar nicht so. Es SCHEINT nur so. Doch was, wenn sich diese Person ebenfalls ein anderes Leben wünscht? Sie hat zwar Kinder, doch nicht dem Sportwagen, den sie Person sich immer schon gewünscht hat. Oder jemand anderer, der ein großes Haus besitzt, doch nicht die Person an seiner Seite hat, die er über alles liebt? Es scheint nur so perfekt und wunderschön. Doch oft ist es das Gegenteil. Denn oft sieht man nicht hinter die Kulissen, sieht nur das, das an der Oberfläche liegt. Doch spätestens nach der Titanic wissen wir alle, dass nur ein Drittel des Eisbergs an der Wasseroberfläche zu sehen ist. Zwei ganze Drittel liegen verborgen, kaum merklich. Nur jemand, der sich auskennt, kann die Form erkennen. Wir sollten unser eigenes Leben respektieren. Uns freuen, dass wir hier sind. Uns an schöne Erinnerungen halten und nicht immer Dinge verlangen oder uns wünschen, die wir nie bekommen werden. Wünsche sind gut, doch nur reale. Unrealistische oder zu große Wünsche sind schlecht, da wir sie sowieso nie erreichen werden und uns damit nur selbst frustrieren. Wir werden niemals das Leben eines anderen bekommen werden. Warum auch? Jeder hat sein eigenes. Jeder muss mit Gewissen Dingen umgehen lernen. Jeder hat seine Aufgaben zu erledigen, die er nun einmal machen muss. Bei manchen ist das Leben hart, doch überall gibt es gute Dinge.
Zum Beispiel gibt es Familien, die sehr arm sind. Einige wünschen sich mehr Geld, doch das gibt es nicht. Diese Familien lenken sich ab, verbringen mehr Zeit miteinander, haben mehr Spaß an den Dingen, die sie haben. Viele reiche Familien dagegen verlieren das miteinander. Sie können sich alles leisten, müssen jedoch meist viel dafür arbeiten und vergessen einander zuzuhören oder sich an den Dingen zu erfreuen, die sie haben.
Natürlich gibt es auf beiden Seiten Ausnahmen, das sollten KEINE Vorurteile sein.
In der Schule habe ich gelernt, dass man auf seine Stärken aufbauen und seine Schwächen nur behandeln soll, wenn sie tödlich sind. In der Schule war es in Bezug auf ein Unternehmen, doch auch in privater Hinsicht kann das viel bedeuten.
Beispiel: Ein Mensch, der sehr unsportlich ist und das nie mochte, wird niemals oder nur mit viel Aufwand bei den Olympischen Spielen antreten. Dieser Mensch hat vielleicht eine Stärke im Zeichnen. Er malt unheimlich tolle Bilder, für die einige Menschen eine Menge Geld bezahlen würden und Zeichnen macht dem Menschen sehr viel Spaß. Was soll er tun? Soll er sich plagen und an den Olympischen Spielen teilnehmen oder soll er lieber das tun was er kann und möchte?
Ich denke, Wünsche und Träume sind zwar toll, doch man sollte sich nicht selbst fertig machen und sich und sein Leben so akzeptieren, wir man bzw es ist.
 
CatalinaFOnlinestatus  | Kommentare [0]
 
 
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