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Sa, 31.01.2015 17:32
Sa, 31.01.2015 18:16
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Gedanken zum 43.Geburtstag
 
 
Sa, 31.01.2015 18:16
 
Anlässlich einiger Konflikte , die seit geraumer Zeit zwischen mir und meinen Mitmenschen gibt seh ich mich nun anlässlich meines heutigen 43.Geburtstages zu einer kritischen Rückschau auf mein Leben veranlasst .
In letzter Zeit spüre ich in mir eine unbändige Wut über Menschen , die hinter meinem Rücken über min "ach so schlimmes Verhalten " reden . Ich gebe schon zu , daß ich manchmal sehr eigensinnig bin .Und ja es ist wohl war , dass ich auch ganz schön jähzornig sein und dabei auch oft sehr verletztende Wortt für andere Menschen übrig habe .
Als ich vor über 30 Jahren in der Hauptschule zusasmmengeschlagen wurde , hatte ich mir innerlich geschworen mich auf jeden Fall mit Haut und Haaren gegen jeden persönlichen Angriff von aussen zu wehren . Denn niemand von den Leuten ,die mich woher auch immer kennen , wird begreifen , was es jetzt wenn dir ein anderer Mitschüler mit einem Holzscheit in deine Intimgegegnd haut und dir dann auch noch mit der Faust in den Nacken schlägt .

Ich wünsche niemanden meiner Kritiker es , dass durchmachen zu müssen , was ich damals erleben musste . ich bin immer hilfsbereit gewesen und bin sehr oft ausgenutzt werden . Das war mitunter auch der Grund, warum ich mich in einem Blog über eine ehemalige Freundin der Uni hergezogen war . Sie hatte mich so quasi gegenüber anderen Trotttel hingestellt und dies mir nie direkt gesagt. Sondern ich war mir "dankbar" , wenn ich ihr helfen konnte . Doch als die Blog aufkamen ,vberlangte sie eine schritliche Entschuldigen durch einen Anwalt. Wenn ich heute so darüber nachdenke , dass finde ich mein damaliges Verhalten gegnüber dieser Freundin nicht richtig. Zumal sich dann auch noch ihr Vater offensichtlich das Leben genommen hatte .
Von seinem Ableben erfuhr ich mir durch eine andere gemeinse Freundin von Tode dieser Freundin berichtete, wusste ich nicht so richtig ,wie ich damit umgehen sollte . Doch nach einiger Zeit wurde mir klar , dass man es nicht ausschließen konnte, das a die Blog möglicherweise ihn so tieg getroffen hatten , dass er dadurch das den Ruf seiner Familie in den Schmutz gezogen sah und nur den Ausweg in den Freitod sah .
Ich gebe es freimütig zu , dass ich mich für den Tod des Vaters dieser Freundin moralisch verantwortlich fühle . Hätte ich diese Blog damals nicht geschrieben , so würde ihr Vater sicherlich noch leben . Keine direktes Wort der Entschuldigung könnte dien Schmerzen den diese erlebte eigentlich , da sie aufrund des Todes Vaters zusammenbrauch und in die Psychiatrie kam . Ich hätte zu ahnen gewagt , dass mein Handeln , die Würde anderer Mitmenschen so tief in den Schmutz gezogen hatte, dass sogar ein Mitmensch deshalb in den Freitod gehen würde .
In den letzten Jahren bekam ich deshalb auch Schlafstörungen , weil ich mit dieser Schuld am Tod des Vaters dieser ehemaligen Freundin nicht klar kam . Die Tatsache, dass sozusagen nun das Blut eines anderen Menschen an meinen Händen kleben würde belastete mich sehr .
In diesen Momenet verfluchte jenen Tag , andem ich die Blogs geschrieben hatte . Ja mehr noch. Ich wünschte mir , dass ich das Rad der Geschichte just bist jemen Punkte zudrückspulen könnte , bevor ich diese Blödheit gemacht hatte . Aber ich konnte dies nicht. Und ebenso kann ich auch mit mit einem Zaubertab den Vater dieser Freundin zum Leben zum erwecken .
Ich habe sehr oft in meiner Wohnung eine Kerze für M. und ihre Familie angezündet und dabei sehr oft das Vater unser gebetet . Die Schuld am Tod ihres Vaters wird mich mein ganzes Leben begleiten und ich wünschte es gäbe die Möglichkeit M. in einem Gespräch einerseits meine empfunde Anteilnahme zum Tode ihres Vater zum Ausdruck zu bringen unD andererseits dann auch zu sagen, dass man das Geschehen bereut.
Am Liebsten würde ich an das GRab ihres Vaters gehen , um ihn auch um Verzeihung für mein Handeln von damals zu bitten . Denn ich habe bis heute eigentlich mit der Geschichte nicht abschließen. All meine Unsicherheit habe ich immer durch die Psychotherapie verarbeiten wollen und trotzdem habe ich mich immer als Outsider gefühlt
Vielleicht ist es jetzt an der Zeit sich den eigenen Wiedersorüchen innerlich offen zu stellen . denn so stehe ich mir selbst im Wege . In dieser Hinsicht habe ich mir vorgenommen alles zu unternehmen , um wenigstens die Wunden , die ich gegenüber dieser Freundin geschlagen habe zu heilen. Wie ich das bewerkstelligen werde,weiss ich noch nicht . Das ich aber etwas tun muss , ist mir sehr wohl innerlich klar . Vielleicht kann mir jemand der das liest ,mal sagen , was ich denn aus seiner oder ihrer Sicht tun kann,um meinen Seelenfrieden wieder zu finden .
 
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