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Beginn der Hörreise
 
 
Do, 30.05.2019 12:33
 
In diesem Blog möchte in Hinkunft über den Beginn meiner Hörreise beginnen. Warum Hörreise ?

In wenigen Tagen werde ich im Klinikum Klagenfurt in meinem rechten Ohr ein Cochleaimplantat implantiert bekommen und mich nach dieser Operation auf eine spannende und aufregende Hörreise begeben .
Aufgrund der Diagnose "an Taubheit grenzender Schwerhörigkeit" wurde nun die Notwendig der Implantation des Implantates für notwendig befunden und nun somit in die Weg geleitet .
Ich trage seit dem Jahre 2011 aufgrund des schlechten Hörvermögens am rechten Ohr ein Hörgerät. Doch dieses Gerät ist eben nicht mehr ausreichend um mir eine Lebensqualität zu ermöglichen . In dieser Hinsicht taten seitdem sehr viele Hörstürze und mancher Tinnitus auf , dass eben nun zu gravierenden Verschlechterung des Hörvermögens beigetragen hat .

Im November 2018 wurde dann nach einer eingehenden Untersuchung bei einem HNO-Arzt zunäöchst eine Tympanotomie in Erwägung gezogen ,um als möglicher Ursache einen Schaden bei den Gehörknöchelchen ausschließen zu können . Ging man seitens jener Klinik , in der ich zwecks dieses Eingriffs stationär untergebracht wurde noch davon aus, dass man mir mit diesem Eingriff helfen würde können, so stellte sich jedoch im Nachinein heraus , dass ein Schaden an den Gehörknöchelchen nicht vorhanden war. Aber dennoch rätselten die Ärzte, was die Ursache dieser Schwerhörigkeit sein könnte .

5 Tage nach der Operation verließ ich die Klinik mit einem Gefühl von Zorn und Frustration , da man mir zu Beginn große Hoffnungen gemacht machte, mir mit Hilfe der Tympanotomie nachhaltige Hilfe und eine Verbesserung der Lebensqualität bringen würde.

In dieser Hinsicht erahnte ich nun , dass mir nurmehr ein Cochleaimplantat werden helfen können . Somit bat ich meine Haus-NNO Ärztin um eine Überweisung für ein CT und MRT für die Struktur der Gehörknöchelchen und der Hörschnecke am rechten Ohr. Diese Aufnahmen waren für das Klinikum schlecht und ergreifend die Vorraussetzung um die Planung in Vorbereitung des Implantates vorzunehmen .

Die Aufnahmen wurden Ende Jänner ( CT) und Anfang Märzt MRT) vorgenommen .Die erste Vorsprache im Klinikum Klagenfurt erfolgte Ende März . Nach einiger Zeit erhielt ich einen Brief des Klinikums Klagenfurt , wonach man mir für den 5.06.2019 einen Termin für die Implantation des Cochleaimplantates eingeplant habe . Ich solle daher 14 Tage vorher im Klinikum KLagenfurt zu einem Narkosegespräch kommen , bei dem man mir mir auch den Prozeß der OP einerseits und die weitere Vorgansweise nach der Implantation erklären werde .

In diesem Zusammenhang musste ich jedoch ebenso eine Untersuchung beim Zahnarzt und beim Internisten machen , damit von der medizinischen Seite alle Vorrausetzungen für die Planung der Operation abgeschlossen waren .

Da diese Dinge nun abgeschlossen sind , steht der implantatation des Implanates nichts mehr im Wege. Ich gehe die Sache voller Optimismus und Zuversicht an .


Nachtrag: 14.04.2019

Die Implantation des Cochleaimplantzates ist super verlaufen. Die Ärzte sind felsenfest davon überzeugt , dass ich nun wieder in der Lage sein werde auf dem rechten Ohr etwas zu hören . Die Entscheidung zur Op war richtig.
 
Editiert von sasseg am Fr, 14.06.2019 14:13
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